
CookWithaFriend Daily · Kulinarik
Pasta mit schneller Tomaten-Ricotta-Sauce und Basilikum
Diese Pasta vereint die Intensität frisch konzentrierter Tomaten mit der Cremigkeit von Ricotta. Ein unkompliziertes, aber raffiniertes Gericht für den Alltag, das in 25 Minuten auf dem Tisch steht.
Einfach gekocht, besser gedacht
Die frischen Tomaten sollten süß und aromatisch sein – sie sind der Schlüssel zur frischen Sauce.
Klar gegliedert, ohne unnötigen Aufwand
Für die Pasta
- 300 g Pasta (z. B. Penne oder Fusilli)
Für die Sauce
- 400 g Kirschtomaten
- 200 g Ricotta
- 2 Knoblauchzehen
- 3 EL Olivenöl
- 1 TL Salz
- Frisch gemahlener Pfeffer
Zum Anrichten
- 1 Bund frisches Basilikum
- 50 g Parmesan, frisch gerieben
In wenigen Schritten auf dem Tisch
1. Vorbereitung
- Die Kirschtomaten waschen und halbieren.
- Den Knoblauch schälen und fein hacken.
- Basilikumblätter von den Stielen zupfen.
2. Pasta kochen
- Pasta in reichlich Salzwasser nach Packungsanleitung al dente kochen.
- Etwa 150 ml Nudelwasser auffangen, dann die Pasta abgießen.
3. Sauce zubereiten
- In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen. Den Knoblauch darin kurz anschwitzen.
- Die Kirschtomaten hinzufügen und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind und leicht zerfallen.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Ricotta und etwas Nudelwasser hinzufügen und die Sauce cremig rühren.
4. Fertigstellen
- Die abgetropfte Pasta in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Bei Bedarf mehr Nudelwasser hinzufügen, um die Konsistenz zu justieren.
- Basilikumblätter unterheben.
- Mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen.
Warum es besser schmeckt
- Nutze nur wenig Olivenöl, um die Aromen der Tomaten hervorzuheben.
- Die Wärme der Pasta reicht aus, um den Basilikumgeschmack voll zu entfalten, also nicht zu lange kochen.
Schön, aber nicht kompliziert
In einer großen, servierfertigen Pfanne anrichten und direkt auf den Tisch stellen.
Unkompliziert begleiten
Wein
Ein leichter Chianti passt hervorragend.
Alkoholfrei
Ein Sprudelwasser mit Minzblättern ergänzt die Frische des Basilikums.
Temperatur
Sofort servieren, damit die Pasta nicht an Biss verliert.
Diese Pasta ist ein Beweis dafür, dass einfache Zutaten zu einer geschmacklichen Offenbarung kombiniert werden können.
RELATED POSTS
Steinbutt mit Safran, Joghurt und Oliven
Ein klar komponiertes Hauptgericht: Steinbutt wird sanft im Ofen nachgezogen und mit Safran, Joghurt und einer feinen Oliven-Aromatik serviert.
Taube, Koji und Yuzu in schwarzem Jus
Taube bekommt hier eine neue Schärfe: Koji zieht in die Tiefe, Yuzu setzt helle Kante, Kombu spannt den Umami-Bogen. Punktuell geflämmt, präzise reduziert, mit schwarzem Jus und bitterfeiner Klarheit serviert.
Onglet mit Kapern, Verbene und grünen Oliven
Ein Hauptgang mit klarer Linie: Onglet, kurz angebraten und im Ofen nachgezogen, trifft auf Kapern, Verbene und grüne Olive. Würzig, salzig, kühl im Nachhall.
Perlhuhn mit Miso-Vanille-Glasur, gebratenem Lauch und Kräuteröl
Perlhuhn bekommt hier eine kurze, präzise Glasur aus Miso und Vanille. Dazu kommen gebratener Lauch, ein reduzierter Fond und ein feines Kräuteröl – geröstet, elegant und klar auf dem Teller.
Entenleber, Shiso und grüne Erdbeere mit Yuzu-Sud
Ein Gericht zwischen Wärme und Spannung: Entenleber, kurz gebraten und kontrastreich temperiert, trifft auf Shiso, grüne Erdbeere und einen klaren Yuzu-Sud.
Langoustine mit Koji, grüner Erdbeere und Kombu
Ein Gericht über Präzision: Langoustine in mehreren Texturen, mit der kühlen Spannung von Koji, grüner Erdbeere und Kombu. Salin, klar und bewusst unruhig im Detail.
Kaisergranat, Yuzu, Amela-Tomate und Zitronenblatt
Kaisergranat bekommt hier eine klare, moderne Spannung aus Yuzu, Amela-Tomate und Zitronenblatt. Ein Gericht mit buttriger Tiefe, jodiger Präzision und einem subtil fermentativen Zug.
Aal mit Yuzu, geräucherter Molke und Kombu-Glasur
Aal wird hier nicht schwer, sondern klar: mit einer glänzenden Kombu-Reduktion, Yuzu, geräucherter Molke und feinen, kühlen Kontrasten zu einem präzisen, modernen Teller geführt.